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Druck-Wiki
Was ist eigentlich…?

Wieso, weshalb, warum? In unserem Druckwiki finden Sie viele wichtige Begriffe rund ums Thema Drucken, Design und Papier erklärt.

So geht’s

Ein klick auf den Buchstaben genügt und Sie gelangen zum entsprechenden Lexikonabschnitt. Und wenn Sie den gesuchten Begriff hier nicht finden: Rufen Sie uns einfach an. Wir sind gerne für Sie da.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern und viele lehrreiche Erkenntnisse!

 

Majuskeln

Siehe Versalien.

Mesh-Plane

Netzgitter-Plane für Fassaden- oder Gebäudeverkleidungen und für Werbebanner; besteht aus PVC, das Gitternetz ist aber grobmaschiger als bei einer PVC-Plane.

Nachschub

Als Nachschub werden Zeitungsseiten bezeichnet, die sehr aktuelle Themen beinhalten und kurz vor bzw. auch noch während des Druckvorgangs ausgetauscht werden können. So wird gewährleistet, dass die Nachrichten in der Zeitung immer auf dem neusten Stand sind.

nano-booklet

Sonderwerbeform für Halbformat: Ein kleines, mehrseitiges „Büchlein“, das direkt in einer Tabloid-Zeitung platziert wird. Es schafft einen besonderen Werbeplatz für einen attraktiven Werbeauftritt.

nano-fold-booklet

Sonderwerbeform für Halbformat: Durch das Aufklappen von vier nano-booklet-Seiten entsteht ein kleines Poster im Broadsheet-Format.

nano-fold-poster

Sonderwerbeform für Halbformat: Ein in einer Zeitung integriertes Poster, dass durch ausfalten Panorama-Größe (doppeltes Broadsheet-Format) erreicht.

nano-lonely-cover

Sonderwerbeform für Halbformat: Hat die Größe einer halben Tabloidseite und umschließt die obere oder die untere Hälfte einer Zeitung (bottom-Version / top-Version).

Naturpapier

Papier, das weder synthetische Fasern enthält noch oberflächenbehandelt ist.

Nordisches Format

Die Größe des Nordischen Zeitungs-Formats ist 400mm x 570mm. Es wird vor allem von deutschen überregionalen Qualitätszeitungen wie der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, der Welt oder der Berliner Morgenpost verwendet.

Nuten

Aus einem Karton oder einer Pappe wird ein Span herausgefräst, um dann entlang der so genannten Nutlinie zu falzen. Besonders bei sehr schweren und dicken Materialien empfiehlt sich eine Nutung, um das Material biegefähiger zu machen  und damit die Falzungen nicht aufbrechen.

Offenes Papierformat

Ungefalztes Format;  Größe eines Druckproduktes, bevor es auf seine endgültige Größe gefalzt wird. Zum Beispiel hat ein Falzprodukt mit 4Seiten DIN-A4 das Offene Papierformat DIN A3, da ein Bogen DIN A3 in der Mitte gefalzt 4 Seiten DIN A4 ergibt.

Offsetdruck

Das am weitesten verbreitete Flachdruckverfahren. Offset stammt aus dem Englischen und wurde von "to set off" = „absetzen“ abgeleitet. Beim Offsetdruckverfahren, erfolgt nämlich das „Absetzen“ (Übertragen) der Farbe von der Druckform auf ein Gummituch und von dort auf den Bedruckstoff. Der Offsetdruck ist ein indirektes Druckverfahren, weil nicht direkt von der Druckplatte, sondern indirekt mittels eines Gummituches, Farbe auf den Bedruckstoff übertragen wird.

Offsetpapier

Sammelbegriff für Druckpapiere, die in ihren Eigenschaften besonders auf den Offsetdruck abgestimmt sind. Das geleimte, feste Papier darf bei der Verarbeitung z.B. keinen Staub abgeben, es muss rupffest und dimensionsstabil sein. Offsetpapier kann holzfrei oder holzhaltig, gestrichen (matt, glänzend,) oder ungestrichen sein.

Öldrucklack

Auch als Drucklack bezeichnet; entspricht unpigmentierter Offsetdruckfarbe. Durch die fehlenden Pigmente ist er farblos und lässt sich  in konventionellen Farbwerken verarbeiten. Öldrucklacke verbessern die Scheuerfestigkeit der Farbe und eignen sich für Glanz-/Matteffekte.

Opazität

Messgröße für die Lichtundurchlässigkeit von Papieren. Besonders beim beidseitigen Bedrucken dünner Papiere ist das Durchscheinverhalten von Bedeutung. Je größer die Opazität, desto weniger scheint durch. Gute Papiere haben Opazitäten über 95%. Beeinflusst wird die Opazität durch die Faserart, deren Aufbereitung sowie durch Menge und Art der Füllstoffe.


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