Erstellt am Dienstag, 17. Januar 2017 13:28 von Redaktion

Vielfalt statt Einfalt: Einsatzmöglichkeiten einer Zeitung – Teil 7: Theaterzeitung

Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal im Theater? Schon eine Weile her? Liegt es eventuell daran, dass Ihnen die Anreize – Pardon – die Informationen, was gerade so läuft, fehlen? Eine schön gestaltete Theaterzeitung führt auch Sie in Versuchung und hält Sie zudem noch Up-to-Date über das aktuelle und zukünftige Programm und bietet Backgroundinformationen.

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Und was hat der Rollenoffsetdruck damit zu tun? Mit dem Rollenoffsetdruck lassen sich die schönsten, originellsten, kreativsten und informativsten Theaterzeitungen drucken. Dieser ist darüber hinaus kostengünstig und insbesondere für hohe Auflagen der Spezialist. Weiterer Pluspunkt: Sowohl die Optik als auch die Haptik erinnern an eine klassische Zeitung, was gerade die Leser von qualitativ hochwertigen Tageszeitungen und kulturell interessierte Menschen anspricht.

Die Theaterzeitung: eine Entdeckungsreise

Zweifelsohne, man kann sich bei einer Theaterzeitung auf das Wesentliche konzentrieren, will heißen, den Spielplan, die Auflistung der Schauspieler und einer knappen Inhaltsangabe. Alle nötigen Informationen sind drin. Aber man kann so viel mehr daraus machen. Im besten Fall bekommt der Leser Lust, sich umgehend das nächste Stück anzusehen. Neben einem gut geschriebenen Text, einer klaren Struktur und professionellen Fotos sorgt ein kunstvolles Cover für die nötige Aufmerksamkeit. Kreativität ist hier ausdrücklich erwünscht!

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Öffentlichkeitswirksam

Und wie kommt das spannend zu lesende und optisch ansprechende Theatermagazin an den kulturell interessierten Mann beziehungsweise an die kulturell interessierte Frau? Es gibt mehrere Möglichkeiten: Erst einmal am Ort des Geschehens, sprich dem Theater. Das Foyer bietet sich dafür geradezu an. Auch an anderer Stelle, wie zum Beispiel Büchereien, Museen oder Fremdenverkehrsämtern, lassen sich die Theatermagazine wunderbar auslegen. Um jedoch eine möglichst breite Masse an Lesern zu erreichen, empfiehlt es sich, andere Wege zu gehen und die Spielzeithefte zum Beispiel der örtlichen Tageszeitung beizulegen. Ein Theatermagazin ist quasi auch Werbung in eigener Sache.


Kostenloses Zeitungsmuster gefällig? Gerne schicken wir Ihnen welche zu. Damit verschaffen Sie sich einen Eindruck von unseren angebotenen Zeitungsformaten, den verschiedenen Papieren und den Weiterverarbeitungsvarianten.

 

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Der Aufbau

Doch was gehört eigentlich alles in eine Theaterzeitung hinein? Wie in jeder Zeitung – beziehungsweise in jedem Magazin – ist es schön, wenn sich am Anfang ein Editorial befindet. Der Leser, im Falle der Theaterzeitung das potenzielle Publikum, wird persönlich begrüßt, zum Beispiel vom jeweiligen Intendanten. Das ist weit mehr als eine höfliche Floskel, sondern schafft Verbundenheit. Häufig werden in einem Editorial die zentralen Themen der Stücke kurz angerissen – oder um es neudeutsch auszudrücken ‚angeteasert‘.

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Nach dem Anteasern folgt die ausführliche Darstellung der einzelnen Stücke. Der Klassiker: die Inhaltsangabe. Diese lässt sich mit Textauszügen, Bildern sowie der Biographie des Theaterautors untermalen. Worum geht es im Stück, was ist der Zweck, steckt womöglich sogar harsche Gesellschaftskritik darin? Kritik an der Schnelllebigkeit unserer Zeit? Kritik am Kapitalismus? Das alles – und noch viel mehr – findet im Programmheft gebührenden Platz.

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Die Schauspieler sind es hingegen, die den Text zum Leben erwecken. Ohne sie geht gar nichts. Und Hintergrundinformationen sind für den Leser der Theaterzeitung immer interessant. Die Schauspielerin X wurde bereits mit dem Deutschen Theaterpreis für ihre Darstellung des Gretchens im Faust? Der Schauspieler Y hat im Burgtheater in Wien erste große Erfolge gefeiert? Das alles ist es wert, im Programmheft erwähnt zu werden.

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Eine schöne Art der Informationsübermittlung sind Interviews. Diese zeigen persönliche Ansichten, Beweggründe und Perspektiven eines anderen auf. Wie kam Frau X oder Herr Y überhaupt zur Schauspielerei? Wie interpretieren diese den Stoff? Was hat sich der Schreiber des Stücks wohl dabei gedacht, dass Frau X Herrn Y ein Ei auf dem Kopf zerschlägt. Und warum sind die Requisiten so minimalistisch und die Kostüme dafür umso märchenhafter gehalten. Spannend!

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Besondere Aktionen, saisonale Stücke, z.B. eine Weihnachtsgeschichte oder Gastauftritte aber auch Lesungen können vorzeitig angekündigt werden. Und nicht zu vergessen sind die „kleinen Besucher“, quasi das Publikum von morgen. Mit ausgesuchten Kindertheaterstücken begleitet mit Malwettbewerben oder ähnlichen Mitmachaktionen, z.B. eine Theaterschule in den Ferien, schaffen positive Aktionen worüber berichtet werden kann und sollte.

Großes Kino

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Manche Menschen haben mit der Theaterwelt nur wenig am Hut. Zu elitär für ihren Geschmack. Wie gut, dass es noch eine andere Form gibt, in welcher das Schauspiel im wahrsten Sinne des Wortes eine ebenso große Rolle spielt: das Kino. Jedes Jahr gibt es neue Blockbuster und zahlreiche Independent-Filme. Und diese lassen sich wie ein Theaterstück in einem Kinomagazin beschreiben.

Aktuelle Infos zu Kinostarts beziehungsweise in Kürze erscheinende Filme, Plot, Name des Regisseurs und der Schauspieler, Biographien, Rezensionen von Kritikern, Filmzitaten und das Ganze gespickt mit jeder Menge Fotos aus dem Film. Mit einem Gewinnspiel macht der Kinobetreiber seinen Besuchern eine Freude und sammelt fleißig Sympathie- und Marketingpunkte. Ein Entertainment Magazin kann so schön sein!


Gut zu wissen: Auch wir drucken Ihre Theaterzeitung oder Ihr Kinomagazin . Entweder im handlichen Format oder im klassischen Zeitungsformat, auf Wunsch auch in erstklassiger HQP-Qualität. Sie haben die Wahl.

 

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Wir schließen den heutigen Blogartikel mit den großen Worten des großen englischen Dramatikers William Shakespeare: ‚All the world’s a stage‚ [‚Die ganze Welt ist eine Bühne‘]. Zeit für einen Theaterbesuch!

 

Quellen:
– http://www.mediengruppe-pd.de
– www.wikipedia.org
– Augsburger Allgemeine, Theaterzeitung, Beilage vom 5.10.2012


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